Heft 21/14

Time-out in der Wanne: 11 Tipps fürs entspannte Homespa

Redaktion: Olivia Goricanec
Time-out in der Wanne: 11 Tipps für entspanntes Wannenwonnen
Time-out in der Wanne: 11 Tipps für entspanntes Wannenwonnen
Time-out in der Wanne: 11 Tipps für entspanntes Wannenwonnen
Time-out in der Wanne: 11 Tipps für entspanntes Wannenwonnen
Time-out in der Wanne: 11 Tipps für entspanntes Wannenwonnen
Time-out in der Wanne: 11 Tipps für entspanntes Wannenwonnen
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Mit ein paar wenigen Badeaccessoires macht das Baden gleich viel mehr Spass!

Bildet reichlich Schaum: von Jean Paul Gaultier.
In Tablettenform: Das Anti-Stress von Shiseido.
 

Hält nach dem Baden schön warm: Der von Christian Fischbacher.
Alles beisammen: von Interio.

Gute-Laune-Must-have in der Wanne: eine knallig gelbe .
Auf dem aus Teakholz findet die gamevuinhon, ein Glas Tee und das Handy Platz.
 

Noch gemütlicher wird es mit einem weichen von Joop.
Süsser von Grape Party.

Entweder oder – vielleicht auch einfach beides!

Abtauchen in heisses Wasser – bis heute ist das Wonne und Luxus zugleich. Und das schönste Mittel gegen Kälte, Stress und Winterblues.

11 Tipps für Wannenwonnen

1. Die Temperatur

spielt beim Baden eine wichtige Rolle. Wer danach noch etwas vorhat, sollte eine erfrischende Temperatur knapp unter 35 Grad wählen. Ansonsten ist Badewasser zwischen 35 und 38 Grad ideal.

2. Grundsätzlich gilt:

Höchstens zwei- bis dreimal pro Woche und nicht länger als zwanzig Minuten baden.

3. Je trockener die Haut,

desto kürzer der Badespass, damit der natürliche Schutzfilm nicht zu stark leidet.

4. Bei einer empfindlichen Haut

eignet sich als Badezusatz ein Öl. Es wirkt rückfettend und schützt die Hautbarriere. Viele Badeöle enthalten ätherische Öle. Durch den Dampf wirken deren Aromen intensiver und gelangen direkt ins limbische System, jenen Bereich des Gehirns, der bestimmt, was und wie wir uns fühlen

5. Bei reinen ätherischen Ölen

ist die Dosierung wichtig: Je nach Essenz reichen schon sechs bis acht Tropfen für ein Vollbad. Ätherische Öle sind nicht wasserlöslich und müssen emulgiert werden. Als Emulgator dienen zum Beispiel Rahm, Honig oder Meersalz. Um Hautirritationen auszuschliessen, hilft ein kleiner Test: Das ätherische Öl mit einem Trägeröl (z. B. Mandel- oder Sonnenblumenöl) verdünnen, einen Tropfen davon in die Ellenbeuge geben und zwölf Stunden warten. Es sollten nur Produkte mit der Bezeichnung «hundert Prozent reines ätherisches Öl» verwendet werden.

6. Badesalze

sind bei trockener Haut ideal. Die Kristalle sättigen das Badewasser mit einem hohen Gehalt an Mineralien und Salzen. Sie geben der Haut Extrafeuchtigkeit und haben einen straffenden Effekt.

7. Badeschaum ist ungeeignet

für trockene und empfindliche Haut. Die darin enthaltenen waschaktiven Substanzen (Tenside) trocknen die Haut stark aus.

8. Ein Fussbad

ist eine wunderbare Alternative, wenn die Zeit für ein Ganzkörperbad nicht reicht.

9. Nach dem Baden

sollte man seine Haut nur leicht abtupfen, damit die wertvollen Wirkstoffe des Badezusatzes in die Haut ein- ziehen können.

10. Vor dem Eincrèmen

ein wenig warten, bis sich Haut und Kreislauf von der Hitze erholt haben.

11. Wer Zeit hat,

legt sich nach dem Baden etwas hin, dabei die Beine mit einem Kissen unter Füssen und Knien hochlagern – das erhöht den Wellnesseffekt.

Zu guter Letzt

Der passende Sound für entspannte Stunden in der Wanne von unserem .

Olivia Goricanec

Die Beauty-Redaktorin findet Lippenstifte und Co. wunderbar, um der Persönlichkeit optische Akzente zu setzen. Ausserdem hat sie ein Faible für Naturkosmetik und einen nachhaltigen Lebensstil.

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