Test-Bericht

Und es hat klick gemacht: Test und Verlosung der Selfie-Kamera S6900 von Nikon

Text: Isabella Steiner; Fotos: Artur Nastin

Und es hat Click gemacht: Test und Verlosung der Selfie-Kamera S6900 von Nikon
Und es hat Click gemacht: Test und Verlosung der Selfie-Kamera S6900 von Nikon
Und es hat Click gemacht: Test und Verlosung der Selfie-Kamera S6900 von Nikon
Und es hat Click gemacht: Test und Verlosung der Selfie-Kamera S6900 von Nikon
Und es hat Click gemacht: Test und Verlosung der Selfie-Kamera S6900 von Nikon
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Die S6900 reagiert auf Gesten, somit ist der Selbstauslöser überflüssig 

Die Selfie-Kamera ist mit 16 Megapixeln und 12-fachen optischen Zoom ausgestattet

Der integrierte Standfuss ermöglich Selfies aus weiter Entfernung

Ausklapp- und schwenkbar: das Display. 

Über Wifi lässt sich die Kamera mit PC, Tablet und Smartphone verknüpfen

Eins, zwei, klick: Isabella Steiner aus dem Online-Team testet die Nikon-Kamera S6900 und ist dafür unter die Selfie-Macher gegangen.

«Mit der Coolpix S6900 sieht das Leben immer gut aus!», so der Werbeslogan von Nikon, das klingt vielversprechend.Völlig unerfahren und unbeholfen, was das Selfie-Machen angeht, lasse ich mich überraschen und versuche, meine persönliche Meinung zum aktuellen Selfie-Trend aussen vor zu lassen.

An einer Schlaufe trage ich die Kamera am Handgelenk baumelnd. Kompakt liegt sie in der Hand, mit 180 Gramm ist sie sehr leicht. Auch das Design ist schlicht. Wenige Knöpfe, die meisten Funktionen findet man auf dem ausklappbaren Touchscreen.

Allen anfänglichen Vergleichsversuchen mit meinem geliebten Smartphone zum Trotz fange ich an, hier und da ein Foto zu knipsen – natürlich nicht von mir selbst. Eine Mischung aus Hemmungen und (ich diagnostiziere es als) mangelndem Selbstbewusstsein hält mich davon ab, Bilder von mir selbst zu machen. Wer, wenn schon nicht ich selbst, wollte ein Bild von mir? So begnüge ich mich mit den 16 Megapixeln, die besonders schöne Nahaufnahmen machen.

Bilder können direkt aufs Handy übertragen werden

Zu einem feuchtfröhlichen Freitagabend bei Freunden mit Tapas und Wein habe ich die Selfie-Kamera mitgenommen. Sich selbst in Szene zu setzen, das liegt meinen Engsten besser als mir. Unsere Whatsapp-Gruppe ist ein einziges Selfie-Museum. Begeisterung in der Runde löst die Möglichkeit aus, die Bilder per Wi-Fi direkt aufs Smartphone zu übertragen. Gut finden wir weiter, dass der Standfuss der Kamera es zulässt, alle zusammen aufs Foto zu kriegen. Die Gestenfunktion, um ein Bild per Handbewegung auszulösen, kommt super an.Winken wollen alle.

Am nächsten Morgen müllt eine neue Bilderflut die Whatsapp-Gruppe zu. Die Fotos des Abends werden nach und nach mit allen geteilt und kommentiert. Die Selfie-Kamera bietet viele Filter und Effekte an, um im Nachhinein oder sofort die Fotos direkt auf der Kamera zu bearbeiten. So begeistert, wie ich von der Kamera bin, so wenig hat sich aber meine Begeisterung für Selfies geändert, und so bleiben unsere Schnappschüsse auf unseren Smartphones.

Fazit zur Selfie-Kamera

Der Fun-Faktor ist extrem hoch. Unterwegs mit Freunden oder Familie können tolle Momente aufgenommen werden. Auch für Backpacking-Reisen, Junggesellinnenabschiede oder für den Besuch im Freizeitpark eignet sich die Kamera allemal. Etwas verwackelt oder zu dunkel – macht doch nichts, – denn dass, was wirklich zählt, ist die Erinnerung, die das Foto festhält. Und das kann die Selfie-Kamera von Nikon mit Sicherheit – und zwar von ganz alleine, und von allen Seiten.

Die Nikon S6900 gibt es ab 245 Franken bei zu kaufen. Bei uns haben Sie die Chance, zwei der Selfie-Kameras von Nikon zu gewinnen: Formular ausfüllen, und mit ein bisschen Glück könnte eine Kamera bald schon Ihnen gehören! 

Allgemeine Bedingungen: Wettbewerb beendet

Tipps für ein gelungenes Selfie

Für ein gutes Selfie ist etwas Übung und Geduld gefragt. Wir haben aus diesem Grund ein paar nützliche Tipps für Sie zusammengetragen.

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