iPad mini

iPad mini im Test: Mis, mis, mis!

Text: Florina Schwander

Test: iPad mini

Mis, mis mis – damit ist das Schweizerdeutsche «meins» gemeint und nicht etwa das negative «mies». Online-Chefin Florina Schwander hat das neue iPad mini sofort in ihr Herz geschlossen.

Es gibt gewisse materielle Dinge, die lassen mein Herz höher schlagen. So zum Beispiel Kaffee am Morgen. In einer schönen Tasse. Im Bett. Zu guter Musik. Mit Sonne auf der weissen Bettdecke. Ein Laugengipfeli. Und. Dazu. Ein. Kleines. Apparätli. Von. Apple! Mein Glück ist perfekt.

Als ich den neuen iPad mini zum ersten Mal zuhause in Betrieb nehme, verschwindet die Welt um mich herum. Das kleine Tablet, nicht grösser als ein kleines Taschenbuch, liegt perfekt in meinen Händen und ist das Tüpfelchen auf meinem sonntäglichen Kaffee-und-mir-gehört-die-Welt-i. Das iPad mini ist leicht, es kann alles, absolut alles, was das grosse iPad auch kann (gewisse Apps sind noch nicht angepasst auf die Grösse, aber das ist nur halb so tragisch) und ist um einiges leichter.

In Betrieb genommen ist es ganz schnell, einmal angeschlossen ans iTunes vom Computer, synchronisiert, ein paar Einstellungen gemacht und ans WLAN angeschlossen und los gehts. Ich lese die News, stöbere durch Facebook, bereite die Podcasts fürs anschliessende Zopfbacken vor und schaue sogar noch ein paar Folgen Lieblingsserie – alles tiptop machbar mit der Grösse des Bildschirms und auch der Akku ist nur wenig gesunken (ganz im Gegenteil zum iPhone). Alles andere ist Apple-Wunderstandard: Siri steht zu Diensten, Facetime ist da, Tausende von Apps und die Optik mit der matten Rückseite ist toll.

Wenn ich wählen könnte zwischen iPad mini und iPad, ich würde das iPad mini nehmen. Und zwar in Schwarz. Passt perfekt zu Kaffee und Bettdecke. Bum, Bum macht das Herz. Mis, mis, mis!

Das iPad mini ist im ab 379 Fr. erhältlich.

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