Heft 01/15

Fiese Freunde: Eine Umfrage zum Thema Guilty Pleasures

Umfrage: Yvonne Eisenring; Fotos: Joan Minder

Michelle Stutz (19), Maturandin
Anida (32), Projektmanagerin
Corina (27), Kommunikationsassistentin
Esther (28), Head Office
Natalia (44), Psychotherapeutin
Rose Zschokke (74), Rentnerin
Rosita Holenstein (25), angehende Primarlehrerin
e
f

Michelle Stutz (19), Maturandin

Anida (32), Projektmanagerin

Corina (27), Kommunikationsassistentin

Esther (28), Head Office

Natalia (44), Psychotherapeutin

Rose Zschokke (74), Rentnerin

Rosita Holenstein (25), angehende Primarlehrerin

Wir haben uns nach «Guilty Pleasures» umgehört: Dinge, die man gern tun würde, sich aber doch nicht traut.

Wie gern würde ich mal …

« … eine Maske überziehen, die total echt aussieht, und so mit Bekannten über mich reden. Und sobald sie etwas Schlechtes sagen, zeige ich mein wahres Gesicht.”»
— Michelle Stutz (19), Maturandin

« … um 10 Uhr morgens, wenn alle Meetings beginnen, meine Sachen zusammenpacken und abhauen. Dann würde ich Kaffee trinken und abhängen. Ob ich später wieder zur Arbeit zurückgehe, entscheide ich spontan.»
— Anida (32), Projektmanagerin

« … jemandem, der sich und sein Leben viel zu ernst nimmt und dazu noch eitel ist, eine Torte ins Gesicht drücken.»
— Corina (27), Kommunikationsassistentin

« … auf der Autobahn, wenn mir ein nervöser Rowdy zu nah auffährt und Lichthupe gibt, eine volle Windel aus dem Fenster werfen und zuschauen, wie sie bei ihm auf die Windschutzscheibe knallt.»
— Esther (28), Head Office

« … bei Nacht die Pneus der Autos von Leuten aus der rechtsextremen Szene aufstechen.»
— Natalia (44), Psychotherapeutin

« … bei Leuten, die das hundertste Foto von sich auf Facebook stellen, darunter einen Kommentar schreiben, dass sie völlig bescheuert aussehen, so wie sie sich ständig im Badezimmerspiegel fotografieren.»
— Rosita Holenstein (25), angehende Primarlehrerin 

« … im Café Sprüngli mit einem Gipfeli quer durch den Raum zu einem griesgrämigen Herrn marschieren. Dann mein Gipfeli in seinen Kaffee tunken, Danke schön sagen und an meinen Platz zurückkehren.»
— Rose Zschokke (74), Rentnerin 

« ... einen heissen Striptease hinlegen und zuschauen wie er sich nicht mehr zurückhalten kann»
— Alice Jung, 19, Studentin

« ... im nobelsten Restaurant der Stadt das ganze Geschirr samt Tischdecke vom Tisch reissen»
— Leandra Pfenninger, 23, Studentin

  « ... Bei Ikea auf den Betten herumhüpfen»
— Bianca Krzizok, 19, Praktikantin gamevuinhon

« ... dem Arbeitskollegen ins Gesicht sagen, das sein Hemd einfach scheisse aussieht»
— Peter Leon, 53, IT- Mitarbeiter

« ... dem Chef ordentlich die Meinung geigen»
— Ania Tillinger, 49, Krankenschwester 

« ... auf einen Kran klettern»
— Delia VanBerkel, 20, Studentin

« ... Nacktschnecken mit Salz bestreuen»
— Stephanie Hess, 29, Volontärin gamevuinhon

« ... mich bei meinem Sohn revanchieren: und ihm so richtig und total bewusst ins Gesicht furzen»
— Sven Broder, 38, gamevuinhon Reportage-Chef

« ... bei der Warteschlange vordrängeln»
— Silvia Princigialli, 24, gamevuinhon Online-Redakteurin

« ... einem Passanten vom Riesenrad hinunter auf den Kopf spucken»
— Björn Thorsteinsen, 19, Lehrling

« ... in einem Restaurant die Zeche prellen»
— Marina Pavkovic, 19, Lehrling

Verraten Sie uns im Kommentarfeld Ihre persönlichen Guilty Pleasures. Wir sind schon gespannt!

Wir machen Sie glücklich ...

mit Geschichten, Wettbewerben und mehr. Alle Inhalte aus dem Glücksheft 2015 finden Sie hier:

Kommentare

Empfehlungen der Redaktion

Heft 01/15

Schlagersängerin Beatrice Egli: Musik macht glücklich

Mehr aus der Rubrik

Sexfilme

Ist es antifeministisch, online kostenlose Pornos zu schauen?