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Zwei verzweifelte Könige und viel, viel Rutschgefahr

Text: Kerstin Hasse, Stephanie Hess; Fotos: Getty Images

Zwei verzweifelte Könige und viel, viel Rutschgefahr
Zwei verzweifelte Könige und viel, viel Rutschgefahr
Zwei verzweifelte Könige und viel, viel Rutschgefahr
Zwei verzweifelte Könige und viel, viel Rutschgefahr
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Zwei verzweifelte Könige und viel, viel Rutschgefahr
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Sie purzeln ...

Der junge und vielversprechende Schweizer Breel Embolo hat den grossen Franzosen Paul Pogba gut in Schach gehalten. So gut, dass ihm der Riese aus dem Mittelfeld irgendwann wortwörtlich den Buckel runterrutschte. Möglichkeiten fand Pogba immer noch einige vor dem schweizerischen Tor: In der ersten Halbzeit wurde er ein paar Mal gefährlich. 

... und sie schlittern

Das Spiel Frankreich-Schweiz war eine einzige Rutschpartie: Trainer Vladimir Petkovic schimpfte nach dem Spiel, dass der Rasen im Stadion in Lille eine Schande sei. Auch Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps zeigte sich nach dem Spiel unzufrieden: «Das ist einfach nervig.» Wir zuhause vor dem Fernseher dachten uns allerdings auch: Der eine oder andere Ausrutscher der Franzosen mag dem ausgeglichenen Torverhältnis von 0:0 auch zuträglich gewesen sein. 

Hopp Schweiz II

Mit Albanien leiden und fiebern wir noch immer mit. Umso berührender ist dieses Bild von Mergim Mavraj, der sich von seiner Familie nach dem historischen Sieg feiern lässt. Durch den ersten EM-Sieg in seiner Geschichte kann Albanien theoretisch noch ins Achtelfinale einziehen: Sie müssen darauf hoffen, dass sie eines der besten vier drittplatzierten Teams aller Gruppen sein werden. Wir drücken die Daumen!

Ach Schweden!

Immer wieder preschten die Schweden nach vorne – allen voran ihr stolzes und starkes Zugpferd Zlatan Ibrahimovic. Doch all das Kämpfen lohnte sich nicht. Schweden hatte viele Chancen, konnte sie aber nicht verwerten. In der 88. Minute dann trafen die Italiener. Zurück blieben müde Schweden und ein ernüchterter Zlatan. 

Meister spielt meisterlich

Eigentlich war das Spiel nach der 48. Minute schon vorbei. Mit einem 3:0 dominierten die Spanier die Türken – wie es schien, unangestrengt. ja fast entspannt. Hätten sie mehr Tore gewollt, sie hätten sie gemacht. Mögliche Titelanwärter werden sich Spanien gegenüber beweisen müssen – kampflos geben die amtierenden Europameister ihren Titel nicht ab.

Heul doch

Die grossen Portugiesen konnten sich nicht gegen die kleinen Österreicher durchsetzen. Nur ein 0:0 – mehr lag nicht drin am Samstag. Die tragischste Figur in diesem Spiel war Ronaldo. Der Star des portugiesischen Teams vermasselte einen Penalty und wurde (einmal mehr) zur Lachfigur im Internet. Buhu. 

Frisch für Sie angerichtet: Das EM-Wochenende, zusammengefasst in sechs Bildern.

Stephanie Hess

Die Redaktorin im Ressort Reportagen interessiert sich für die kleinen Leute und die leisen Abenteuer des Alltags. In ihrer Freizeit liest sie – gern auch Fantasy-Bücher für Kinder.

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