Ofentomaten

Mit ihrem satten Rot, dem edlen Grün oder dem sonnigen Gelb ist die Tomate eine richtige Schönheit. Wie passend, dass sie bis ins 19. Jahrhundert als Liebes- oder Goldapfel bekannt war. Im Grunde gehört sie zu den Beeren, wird bei uns aber hauptsächlich als Gemüse zubereitet und gegessen. Geschmacklich gibt es zwischen wässrig-fad bis honig-süss alles, was den Tomatengaumen beliebt. Da ist es spannend, wenn man die Möglichkeit hat, alte und deshalb unbekanntere Sorten zu probieren. «Bio-Kurier», den ich während meines Tests von Bio-Gemüseboxen ausprobiert habe, bemüht sich um ebensolche Sorten. Und so erhielt ich im Kistchen vergangene Woche Berner Rosen und Ochsenherztomaten in verschiedenen Farben. Wenn ihr also ebenfalls Glück habt, und (vielleicht sogar alte) aromatische Tomatensorten findet, schneidet den Strunk wie ein Deckelchen oben ab und setzt die Frucht auf ein Backblech – mit der fleischigen Seite nach oben. Danach mit einem Messer vorsichtig ein grobes Schachbrettmuster ins Fruchtfleisch schneiden. Über jede Tomate eine grosszügige Prise Zucker streuen, salzen, pfeffern und mediterrane Kräuter nach eigenem Gusto darübergeben. Bei 200 Grad etwa 30 Minuten in den Ofen schieben. Herausholen und über jede Tomate Parmesan hobeln. Das Blech wieder in den Ofen schieben und 10 Minuten gratinieren. Der Beitrag Ofentomaten erschien zuerst auf Gourmistas.

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