Mehr als nur heisse Luft: Gastbloggerin Nadja Zimmermann testet den neuen Braun Satin Hair 7 SensoDryer

    Ich persönlich finde, Gastbloggerin Nadja Zimmermann hat traumhaft schöne Haare: Lang, gesund, glänzend. Lovely  Nadja hingegen ist nicht immer ganz so happy mit ihrer Mähhne und darum testet sie nach den Haarprodukten von Satinique jetzt auch noch den neuen Braun Satin Hair 7 SensoDryer für uns.   Da meine Schönhaar-Freundinnen ja immer sagen, sie fönen ihre Haare nie, habe ich meine Fönaktivitäten etwas zurück geschraubt. In der Hoffnung, meine Haare mögen dann auch mal so glänzen. Nun hab ich aber den Braun Satin Hair 7 Professional SensoDryer in die Hände gekriegt: Auf den ersten Blick einfach ein Fön. Auf den zweiten Blick scheint er aber nicht nur ein Fön, sondern ein Fön mit einem grossen Herzen für trockenes Haar zu sein. Mehr noch: Der Braun Satin Hair 7 Professional SensoDryer verspricht all die Dinge, die ich mir von einem Fön wünsche, wobei, wenn ich mir das so überlege, ich eigentlich nur gerade eine Sache von einem anständigen Fön erwarte. Nämlich dass er mein Haar mit seiner unkontrolliert heissen Luft nicht noch mehr zerstört. Konkret verspricht der Braun Satin Hair 7 Professional SensoDryer unter anderem – dass die Lufstromtemperatur nicht höher als maximal 130° steigt, denn ab 140° wird das Haar strohig und trocken. – dass er mit seinem professionellen Wechselstrommotor 5x länger trocknet als herkömmliche Kollegen, die oft schon nach kurzer Zeit überhitzen. – dass er mit 2000 Watt schnell und effizient trocknet, währenddem sich der Luftstrom regelmässig übers Haar verteilt. – dass die neue IONTEC Technologie Millionen aktiver Ionen freisetzt, die das Haar glatt aussehen und glänzen lässt. Klingt alles wunderbar. So wie eben in allen Verkaufstexten. Also probiere ich den Braun Satin Hair 7 Professional SensoDryer einfach mal aus. Er liegt gut in der Hand. Und er ist leicht. Das fällt mir deshalb auf, weil ich gerade Muskelkater habe (ich stecke gerade am Anfang eines neuen «ab-jetzt-trainiere-ich-wieder-regelmässig»-Lebensabschnitts, da kommt so ein leichtes Föhnlein wie gerufen). Die Wärme lässt sich ganz einfach regulieren, von kalt bis heiss, wobei «heiss» nicht so heiss ist, dass man sich die Hände oder die Kopfhaut verbrennt. Und tatsächlich, dadurch, dass das Gerät nicht so heiss wird, ist erstens das Fönen temperaturtechnisch viel angenehmer (habt ihr das amigs auch, dass wenn ihr frisch geduscht die Haare fönt, danach eigentlich grad wieder duschen gehen könntet, weil ihr so geschwitzt habt?!) und zweitens fühlt sich das Haar im Anschluss tatsächlich weicher, seidiger an. Das Föhnen ist mit dem nicht übermässig grossen und daher handlichen und leichten Braun Satin Hair 7 Professional SensoDryer richtig angenehm. Man hat fast schon so eine Art «Föhn-Fun». Aber ob er die Haare wirklich schont? Ganz ehrlich: ich denke schon. Mein Haar war nach dem Fönen so gut drauf und seidig-weich, dass wir beide gleich noch ein Bisschen im Fotoautomat posiert haben. So, wie wir das immer machen.       Der Satin Hair 7 Professional SensoDryer ist für für ca. 90 Franken erhältlich. Der Beitrag Mehr als nur heisse Luft: Gastbloggerin Nadja Zimmermann testet den neuen Braun Satin Hair 7 SensoDryer erschien zuerst auf The Beauty Experience.

// MAURIN BISIG //

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