Warum… TV-Serien schlechte Stilberater sind

Viola Davis im Etuikleid in «How to Get Away with Murder»: Hallo, Stylisten?   Die Rechnung ist sehr einfach. Je mehr Kleiderschichten ich wetterbedingt morgens auf dem Velo tragen muss, desto übermässiger ist mein TV-Serien-Konsum. Diesen Winter ist das stylingtechnisch recht interessant: Bei den Outfits der HBO-Serie «The Leftovers» denkt man an Normcore und Margiela, und im schlichten, schönen «Transparent» dreht sich ein Vater in Frauenkleidern, die herzig nach Farbtherapeutin aussehen, vor dem Spiegel. Im Wikingergemetzel «Vikings» gibts, nun ja, zugegeben aufregend viel nackte Haut und verrückte Flechtfrisuren und im britischen TV-Krimi «Broadchurch» einen jungen Pfarrer, der in seinen gewachsten Jacken so aussieht, als spielte er nebenbei noch in einer wahnsinnig tollen Londoner Band. Was mich dagegen wirklich sehr beschäftigte, waren die Ideen der Stylisten in «How to Get Away with Murder»: Hauptdarstellerin Viola Davis muss in knappen Etuikleidern Jusprofessorin spielen, und man schaut ständig irritiert auf die nicht mehr so knackigen Arme und denkt: Warum bloss kein Wolljäckli? «Homeland» ist am schlimmsten. Bei der CIA hat man offenbar das schlechteste Händchen für eine tolle Hose überhaupt. Lifestyle-Redaktorin Christina Duss beobachtet, was in der Mode passiert und trägt nur Etuikleider, wenn sie Designerin Vivienne Westwood interviewen darf. Dieser Beitrag erschien in der aktuellen gamevuinhon-Ausgabe 22. The post Warum… TV-Serien schlechte Stilberater sind appeared first on Mode-News.

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