Doppelt gemoppelt: Gastbloggerin Nadja Zimmermann testet das Pflegesystem Sensai Saho

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  Makellos seidige Haut. Das erklärte Ziel der Sensi-Experten. – Ok, I’m in. Mit der neuen Pflegephilosophie Saho sollen wir diesem Ziel ein grosses Stück näher kommen. Ja sogar «zu einem Leben unendlicher Schönheit finden». Nun, das scheint ein kleines bisschen zu dick aufgetragen, aber bei dem ganzen Aufwand vielleicht doch möglich? Saho – ein Begriff aus der traditionellen, japanischen Teezeremonie – bedeutet Ritual und dieses gilt es zweimal täglich anzuwenden, um zu eben diesem «Leben unendlicher Schönheit zu finden». Das Pflegeritual von Sensai Saho basiert auf dem Prinzip «doppelt hält besser»: Doppel-Reinigung, Doppel-Befeuchtung, Doppel-Anwendung. Man macht also alles zweimal, mit sechs verschiedenen Produkten. Also so ähnlich, wie wenn man sein Kind darum bittet, das Zimmer aufzuräumen. Das geht auch nicht in nur einem Schritt. Und auch da braucht es verschiedene, ausgetüftelte Herangehensweisen um an sein Ziel zu kommen. Klingt alles nach viel und nach kompliziert und deshalb erklär ich das – also das mit dem Pflegeritual von Sensai, nicht das mit dem Zimmeraufräumen –  jetzt mal ganz simpel, äis ums angerä.   Die Reinigung von Sensai Silky Purifying Die Reinigung erfolgt in zwei Schritten: Die Vorreinigung löst und entfernt Make Up, Schmutz und Sebum (ja, ich musste das erst googeln, das ist der Talg). Danach folgt die Tiefenreinigung, welche verhornte Hautschüppchen und andere Rückstände entfernt und somit die Haut für die nachfolgende Pflege anscheinend besonders aufnahmefähig macht.     Was ich dazu sagen kann: Eine Doppel-Reinigung mit den Produkten von Sensai fühlt sich natürlich herrlich an. Sauberer war das Gesicht wohl nie. Es scheint, als würden sogar die Schädelknochen in hellstem Weiss erstrahlen und nachts leuchten. So «pliiiiiiinnnng!»     Ich persönlich bevorzuge beim ersten Schritt die Sensai Silky Purifying Cleansing Milk, (das Sensai Silky Purifying Cleansing Oil ist mir zu ölig, mag wohl am Öl liegen). Und im Anschluss die Sensai Silky Purifying Creamy Soap, auch wenn sie ein klein wenig nach Karton riecht. Alle Produkte von Reinigungsschritt eins und zwei kosten je um die 74 Franken.   Die Pflege mit Sensai Cellular Performance Auch hier zwei Schritte, weil eben Doppelbefeuchtung. Im ersten Schritt des Pflegerituals mit den Produkten von Sensai Cellular Performance wird die Haut mit der Lotion auf die nachfolgende Pflege vorbereitet. Sie füllt die Feuchtigkeitsreserven der Haut auf, heisst es. Und das fühlt sich tatsächlich so an. Aber vorallem RIECHT DIE „SENSAI CELLULAR PERFORMANCE LOTION II (MOIST)“ WUNDERVOLL. BE-TÖ-REND! Das Auftragen ist das reinste Fest. Dann kommt die Sensai Cellular Performance Emulsion (rund 158 Franken),  oder die Sensai Cellular Performance Cream (201 Franken) zum Einsatz. Die Sensai Cellular Performance Cream duftet genauso fantastisch wie die Sensai Cellular Performance Lotion und lässt sich wunderbar leicht im Gesicht verteilen.     Empfohlen wird, das Auftragen der Emulsion oder Creme aus der Reihe Cellular Performance von Sensai mit einer kleinen Gesichtsmassage zu verbinden, um die Hautfunktionen anzuregen und gleichzeitig ein Gefühl der Entspannung zu erzielen. Ich hatte Angst, dass ich dabei einschlafe und hab’s dann gelassen. Wer aber dafür Zeit hat – nur zu. Jetzt möchte man eigentlich gar nichts mehr machen, weil sich die Haut wirklich grossartig anfühlt. Gesund, frisch, prall, glatt. So lässts sichs prima schlafen. Am morgen aber kommt noch das Sensai-Ritual Nummer drei dazu, sofern man plant aus dem Haus zu gehen.   Das Make-up: Sensai Cellular Performance Foundation Auch hier wird doppelt gemoppelt. Die Sensai CP Brightening Make-Up Base (98 Franken) hat eine «lichtreflektierende Textur, die sofort nach dem Auftragen einen leuchtenden, strahlenden Teint» herbeizaubert und «Linien und Fältchen kaschiert», sowie «den Hautton ausgleicht». Ausserdem verbessert die Sensai CP Brightening Make-up Base die Haftbarkeit der anschliessenden Foundation. Heisst’s. Ich finde, die Sensai CP Brightening Make-up Base ist zuviel des Guten und ich sehe damit aus wie ein seidenschimmerndes Gespenst. Trotzdem mache ich weiter. So bin ich dann.     Die Sensai CP Cream Foundation, die es in sechs verschiedenen Farbtönen gibt (für je ca. 120 Franken), pflegt und bietet mittlere bis starke Deckkraft und somit wird das seidenschimmernde Gespenst einfach übermalt. Und siehe da: Mein Teint wirkt ebenmässig und die Sensai CP Cream Foundation hält tatsächlich mehrere Stunden. Alles in allem ist dieses Saho-Ritual von Sensai eine richtig gute Sache und die Haut wird Danke sagen für soviel Liebe und Zuwendung. Die Frage ist nur, ob man sich a) sechs (!) neue Produkte ins Badezimmerkästchen stellen möchte b) sich diese sechs Produkte von Sensai leisten kann und möchte (ich bekam ein Set mit Probemüsterchen, aber wer ernst macht, müsste schon eso rund 630 Franken zahlen dafür, je nachdem für welches Produkt man sich entscheidet)  und c) tatsächlich die Zeit und Musse hat, sich dem Saho-Ritual von Sensai zweimal täglich hinzugeben und sich das Gesicht zu massieren. Aber was tut man nicht alles für «ein Leben unendlicher Schönheit». Der Beitrag Doppelt gemoppelt: Gastbloggerin Nadja Zimmermann testet das Pflegesystem Sensai Saho erschien zuerst auf The Beauty Experience.

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