Warum… wir keine Modegeheimnisse mehr brauchen

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Bild: Imaxtree Die Modejournalistin Suzy Menkes postete auf Instagram ein Backstagebild (kleines Foto) der Couture-Show von Maison Martin Margiela. Was Menkes dazu textete, löste heftige Diskussionen aus: «Raf Simons gratuliert Matthieu Blazy zu einer starken Maison-Martin-Margiela-Artisanal-Kollektion.» Damit plauderte die Journalistin etwas aus, worüber jahrelang brav geschwiegen wurde: nämlich wer hinter Martin Margiela steckt. Der Mann war stets ein Phantom, von dem man nur weiss, dass er von ein paar Jahren als Chefdesigner abgetreten ist. Das Modehaus kommunizierte auch nach Menkes’ Post hartnäckig, dass die Kollektionen im Kollektiv entstünden. Warum den bisher unbekannten Blazy aber nicht einfach als Chefdesigner vorstellen? Hermès hat doch auch gerade Nadège Vanhee-Cybulski (die vorher bei Céline im Hintergrund die Fäden gezogen hatte) als Chefdesignerin verpflichtet. Zumal: Es schadet wirklich niemandem, den herzigen Matthieu Blazy dann und wann mal wieder zu Gesicht zu kriegen. — Lifestyle-Redaktorin Christina Duss beobachtet und beschreibt, was in der Mode passiert. Manchmal wäre sie selbst gern unsichtbar. Aktuell in der Ausgabe 15 zu finden. The post Warum… wir keine Modegeheimnisse mehr brauchen appeared first on Mode-News.

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