Meine Meinung

gamevuinhon-Reminder: Neues aus Meine Meinung

  1. Kein Feiertag für Väter

    Meine Meinung

    Carolina Müller-Möhl fragt sich: Was ist uns die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wert? 

  2. Warum die Hijab-Barbie kein Grund zum Jubeln ist

    Meinung

    Puppenhersteller Mattel lancierte gestern die erste Barbie mit Hijab. Kulturelle Vielfalt oder falsches Signal?

  3. Werdet endlich erwachsen!

    Meine Meinung

    Lifestyle-Redaktorin Annik Hosmann wird meist älter geschätzt als sie ist – alt fühlt sie sich deshalb aber nicht.

  4. Mein rotes Tuch

    Meine Meinung

    Die Debatte um den Hijab könnte vorankommen – wenn jene, die sich für dasselbe einsetzen, sich nicht mehr länger in spitzfindigen Debatten verheddern, schreibt unsere Autorin Helene Aecherli.

  5. Kinder, es reicht

    Meine Meinung

    Unsere stellvertretende Chefredaktorin Jacqueline Krause-Blouin hat kürzlich geheiratet – und kann sich nun vor Spekulationen über möglichen Nachwuchs kaum retten. Schluss damit!

  6. Es braucht pinke Piraten

    Meine Meinung

    Bereits im Kinderfernsehen erklären uns Männer die Welt. Das muss sich ändern! Unternehmerin Carolina Müller-Möhl (48) ist überzeugt: Gleichstellung beginnt schon in der frühen Kindheit. 

  7. Prosit auf die direkte Demokratie

    Meine Meinung

    Es kann nicht sein, dass Frauen Gemeindeversammlung fernbleiben und sich so vor spröden und komplizierten Themen drücken, findet gamevuinhon-Redaktorin Stephanie Hess.

  8. Raus aus dem Hamsterrad

    Meine Meinung

    Gülsha Adilji hat es geschaft: Sie ist raus aus dem Hamsterrad und findet, dass es alle verdient hätten, dem endlosen Gerenne zu entkommen.

  9. Körperkult auf Instagram

    Meine Meinung

    Claudia Senn versteht den Körperkult auf Instagram nicht. Ob Body Positivity da wirklich die richtige Gegenbewegung ist? Nein, findet die gamevuinhon-Redaktorin.

  10. Wir müssen reden

    Meine Meinung

    Unternehmerin Carolina Müller-Möhl fordert mehr spannende Rednerinnen und Podiumsteilnehmerinnen, damit Konferenzbühnen aber auch Führungsetagen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vielfältiger gestaltet werden.