Blickfang

Wenn Besucher zu Designern werden

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PROMO – Für alle Kreativen, die auch selbst Hand anlegen und einzigartige Designs kreieren wollen, bieten blickfang und das MINI Designlab eine exklusive Lösung. Vom 5. bis 7. April in der renommierten Halle 2.0 der Messe Basel.

Künstliche Intelligenz trifft auf Handwerk, Personal Data auf Massenindividualisierung, wenn Künstlerin Jule Waibel und Studio Besau-Marguerre zusammen mit MINI antreten, um die Schweizer Seele zu vermessen und in eine über Monate hinweg wachsende Lichtinstallation zu verwandeln.

Die Besucher der internationalen Designmesse blickfang in Bern und Zürich im vergangenen Herbst aber auch auf der blickfang vom 5. bis 7. April in Basel gestalten hierbei selbst an einem Computerterminal ihr individuelles Design, das auf einem derzeit angesagten Terrazzo-Muster basiert. Die Grösse und Form der Terrazzo-Elemente hängt dabei von der Höhe über dem Meeresspiegel der jeweiligen blickfang-Stadt und ihrer Bevölkerungsdichte ab. Andere Elemente, wie die Intensität der Farben, können Besuchende nach Lust und Laune selbst bestimmen. Mit Unterstützung der Berliner Designerin Jule Waibel fertigen die Besucher aus dem direkt vor Ort ausgedruckten Entwurf ein formschönes Plant Bag. Ein zweites Exemplar des Designs findet in einer beeindruckenden Lichtinstallation Platz, die über die drei blickfang-Messen wächst und in ihrer Gesamtheit an der blickfang Basel das Licht der Welt erblickt. All das geschieht im Sinne der blickfang-Macher, die grundsätzlich einen hohen Anspruch auf gute Gestaltung legen. Denn Basis des von den Besuchern mit gestalteten Musters ist der innovative Prozess der generativen Gestaltung.

Der Gestaltungsprozess «Generatives Design» verändert die Arbeit des Designers grundlegend. Hier geht es darum, wie Bilder mit Hilfe eines Codes dargestellt werden können. Dazu abstrahiert der Designer seine Idee und übersetzt sie in ein Regelwerk, das dann in einer Programmiersprache in Form eines Quellcodes umgesetzt wird. Der Computer generiert das Ergebnis und der Designer bewertet es.

Anders als bisher ist der Computer nicht mehr nur technisches Hilfsmittel. Menschen und Computer entwerfen nun gemeinsam komplexe Objekte und Strukturen, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen. Der Computer entwickelt als aktive Kraft tausende Vorschläge und Alternativen, aus denen der Gestalter auswählt. Der Designer wird zum Programmierer seiner dynamischen Werkzeuge.

STUDIO BESAU-MARGUERRE – Generative Gestaltung
Das Hamburger Designstudios Besau-Marguerre entwarf einen Computercode, den Besucherinnen und Besucher des MINI LIVING DesignLabs auch ohne Programmierkenntnisse benutzen können, um ein individuell bedrucktes Stück Tyvek zu gestalten. Tyvek ist ein papierähnliches Material, das dank seiner Zusammensetzung zu 100 Prozent rezyklierbar, langlebig und antiallergen ist. Es stellt somit eine umweltfreundliche, wasser- und reissfeste Alternative zu Papier dar. Im zweiten Schritt kann das direkt vor Ort ausgedruckte Unikat zu einem Pflanzgefäss gefaltet werden.


 

JULE WAIBEL – Falttechnik
Für die Inszenierung und Weiterführung der von den Besuchenden kreierten Entwürfe kümmert sich Künstlerin Jule Waibel. Sie ist Produktgestalterin und Designerin aus Berlin, ihr Spezialgebiet ist die uralte Kunst des Faltenlegens. Ob Kleidung für Leviʻs und adidas, lnterior Design für Swarovski oder Sitz-Poufs für ihr eigenes Label – Waibel bringt mit wenigen, präzise gesetzten Gesten weiches Material in starke Formen. Jule Waibel erschafft aus den Unikaten, die die blickfang-Besucher ihr vor Ort übergeben, eine wachsende Lichtinstallation.


 

MINI LIVING – «Big Life. Small Footprint.»
Mit der globalen Kampagne MINI LIVING übersetzt MINI eines seiner Schlüsselprinzipien – die kreative Nutzung von Raum – in reale Lösungen für unser Leben und Arbeiten. Möglichst nachhaltig verbindet die innovative Marke tiefsitzendes Designwissen mit dem Geist der Erfahrung. Auf der blickfang will MINI moderne Gestaltungstechniken, mit denen besonders auch in Architektur und Produktdesign gearbeitet wird, für ein breites Publikum erfahrbar machen und einmalige Einblicke in eine der ältesten Gestaltungstechniken im Spannungsfeld mit moderner, computerbasierter Formgebung bieten.

 

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